Mich interessiert, wie sich die Brücke bei einem Panoramabild "verformt" und experimentiere von allen Standorten aus: unter der Brücke, neben der Brücke und so weiter. Was erstaunlich ist: Eigentlich ändert sich während der Drehung immer wieder die Belichtung sehr stark, schließlich fotografiere ich gegen die Sonne, und ich kann Zeit und Blende nicht fixieren. Trotzdem kommen ganz gute Bilder heraus.
Ich gehe mit der Kamera an die Grenzen und fotografiere immer wieder gegen das Licht.
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| Der Abschnitt, wo sich die Sonne befindet, ist schattiert, da hier die Kamera stärker abblenden musste. |
Zum Teil ignoriere ich das Problem des zentralen Drehpunktes und drehe mich bewusst ganz normal um mich, was eigentlich wegen der vielen Bäume zu einem Perspektiv-Chaos führen müsste.

































