Nach dem Abstecher zur Seidenplantage fahre ich zum Dreifaltigkeitsberg und parke, um mit Yorki spazieren zu gehen. Dabei gefällt mir die herbstliche Abendsonne, die sehr schön das Laub beleuchtet, das Ganze bei klarer Sicht und dem Regensburger Panorama im Hintergrund.
Ich beginne, die Stimmung mit der Galaxy-Tab-Kamera festzuhalten, und
reize dabei den Akku ziemlich aus. Ich experimentiere vor allem mit der
Panoramafunktion, indem ich die Kamera auch mal quer halte (also eine
Hochformat-Serie schieße), was bei der Galaxy-Tab-Kamera geht. Ferner
mache ich Teilpanoramen mit zwei bis drei Teilbilder, um einen größeren
Bereich zu erfassen. Das ermöglicht mir Bilder, die ohne Fisheye oder
Weitwinkelobjektiv nicht möglich wären, und die trotzdem nicht verzerrt
sind.
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| Links der Friedhof, vor mir die Kirche, rechts kommt Regensburg |
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| Experimente mit Belichtungskorrekturen |
Und wieder reizen mich die Bäume zum Versuch, die Panorama-Software zu verwirren. Ich drehe mich um die eigene Achse, mal mit ausgestreckter Hand, mal mit Kamera dicht am Körper, dann drehe ich mich um die Kamera selbst (Nodalpunkt), wobei ich mir wie Karl Valentin vorkommen, wenn er mit dem Finger in der Lust die Stelle markiert, an welcher er den Zollstock zum Weiter-Messen ansetzen muss.
Die Pano-Software ist erstaunlich und schluckt alle möglichen Unregelmäßigkeiten und Widersprüche, die sich durch den Verrat am Nodalpunkt ergeben, außerdem gibt es kaum Probleme bei der Belichtungskorrektur im mittleren Bereich, dort, wo ich gegen die Sonne fotografiere (anders als bei den Fotos in Brandlberg)
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| nach Osten, zur Kirche |
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| nach Westen, Richtung Österreicher Weg, wo die Österreicher im Jahre 1809 auf die Stadt einbombten |
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| Im Norden der Friedhof |